Camillo Antonio
Das Weingut Camillo Antonio trägt den Namen seines gleichnamigen Besitzers, eines Winzers, der sich über Jahrzehnte hinweg in der toskanischen Maremma die Hände schmutzig gemacht hat und in den vergangenen Jahren Direktor eines interessanten Betriebs wie Poggio Argentiera war. Antonio jedoch verspürte an diesem wichtigen Punkt seiner Karriere erneut den Ruf des Terroirs, zu stark, um ihn zu ignorieren: So entschied er sich 2006, das Abenteuer eines eigenen Weinguts in Manciano in der Provinz Grosseto zu beginnen, im Herzen jenes Gebiets, das ihm seit Beginn seiner Laufbahn so viele Erfolge beschert hatte. Während seiner beruflichen Laufbahn zeigte Antonio eine leidenschaftliche Liebe zu einer autochthonen toskanischen Rebsorte im Besonderen, dem Ciliegiolo, einer Varietät, die heute das Aushängeschild seiner kleinen Jahresproduktion darstellt.
Die Weinberge erstrecken sich über etwa neun Hektar und liegen unweit von Capalbio. Sie bestehen überwiegend aus alten Rebstöcken, deren Alter zwischen 40 und 50 Jahren liegt. Antonio arbeitet bevorzugt mit alten Reben, die seiner Ansicht nach besser in der Lage sind, diesem gewissen „Mehr“ im Produktionsprozess zu verleihen. Angebaut werden selbstverständlich Ciliegiolo, ergänzt durch einen kleinen Anteil Vermentino und Sangiovese. Zwischen den Rebzeilen werden traditionelle Arbeitsmethoden angewandt, wobei man manuelle Arbeiten bevorzugt und die Eingriffe zum Pflanzenschutz begrenzt, indem ausschließlich natürliche Produkte wie Kupfer und Schwefel verwendet werden. Auch im Keller ist die Arbeitsweise darauf ausgerichtet, den Wein auf seinem natürlichen Weg zu begleiten und so wenig wie möglich einzugreifen, ohne das Ergebnis der Lese in irgendeiner Weise zu forcieren.
Die Weine, die jedes Jahr von Antonio Camillo signiert werden, sind an ihrem eleganten Stil erkennbar, bei dem das Gleichgewicht von Aromen und Geschmäckern das oberste Ziel ist. Ein flüssiger und harmonischer Trinkfluss, ohne „Spitzen“ in Säure, Tannin oder anderen organoleptischen Eigenschaften, ist das Geheimnis von Etiketten, die den Geschmack aller Liebhaber vereinen. Innerhalb des Sortiments kann man nicht umhin, bei den zwei unterschiedlichen Ausdrucksformen des Ciliegiolo innezuhalten, „Principio“ und „Vallerana Alta“, die die wahre Seele dieser Rebsorte offenbaren, die sowohl von Produzenten als auch von Konsumenten allzu oft unterschätzt wird.
Das Weingut Camillo Antonio trägt den Namen seines gleichnamigen Besitzers, eines Winzers, der sich über Jahrzehnte hinweg in der toskanischen Maremma die Hände schmutzig gemacht hat und in den vergangenen Jahren Direktor eines interessanten Betriebs wie Poggio Argentiera war. Antonio jedoch verspürte an diesem wichtigen Punkt seiner Karriere erneut den Ruf des Terroirs, zu stark, um ihn zu ignorieren: So entschied er sich 2006, das Abenteuer eines eigenen Weinguts in Manciano in der Provinz Grosseto zu beginnen, im Herzen jenes Gebiets, das ihm seit Beginn seiner Laufbahn so viele Erfolge beschert hatte. Während seiner beruflichen Laufbahn zeigte Antonio eine leidenschaftliche Liebe zu einer autochthonen toskanischen Rebsorte im Besonderen, dem Ciliegiolo, einer Varietät, die heute das Aushängeschild seiner kleinen Jahresproduktion darstellt.
Die Weinberge erstrecken sich über etwa neun Hektar und liegen unweit von Capalbio. Sie bestehen überwiegend aus alten Rebstöcken, deren Alter zwischen 40 und 50 Jahren liegt. Antonio arbeitet bevorzugt mit alten Reben, die seiner Ansicht nach besser in der Lage sind, diesem gewissen „Mehr“ im Produktionsprozess zu verleihen. Angebaut werden selbstverständlich Ciliegiolo, ergänzt durch einen kleinen Anteil Vermentino und Sangiovese. Zwischen den Rebzeilen werden traditionelle Arbeitsmethoden angewandt, wobei man manuelle Arbeiten bevorzugt und die Eingriffe zum Pflanzenschutz begrenzt, indem ausschließlich natürliche Produkte wie Kupfer und Schwefel verwendet werden. Auch im Keller ist die Arbeitsweise darauf ausgerichtet, den Wein auf seinem natürlichen Weg zu begleiten und so wenig wie möglich einzugreifen, ohne das Ergebnis der Lese in irgendeiner Weise zu forcieren.
Die Weine, die jedes Jahr von Antonio Camillo signiert werden, sind an ihrem eleganten Stil erkennbar, bei dem das Gleichgewicht von Aromen und Geschmäckern das oberste Ziel ist. Ein flüssiger und harmonischer Trinkfluss, ohne „Spitzen“ in Säure, Tannin oder anderen organoleptischen Eigenschaften, ist das Geheimnis von Etiketten, die den Geschmack aller Liebhaber vereinen. Innerhalb des Sortiments kann man nicht umhin, bei den zwei unterschiedlichen Ausdrucksformen des Ciliegiolo innezuhalten, „Principio“ und „Vallerana Alta“, die die wahre Seele dieser Rebsorte offenbaren, die sowohl von Produzenten als auch von Konsumenten allzu oft unterschätzt wird.











