
Rosato Frizzante 'Zero Infinito Cremisi' Pojer e Sandri
Bio und BiodynamischDer Rosato Frizzante "Zero Infinito Cremisi" der Kellerei Pojer e Sandri ist ein frischer und duftender, in der Flasche vergorener Wein mit einer lebhaften, leuchtenden Farbe und einer knackigen Perlage, die zu einem frischen, fließenden Trinkgenuss einlädt. Das sehr duftende Bouquet zeigt Noten von Waldbeeren, Erdbeeren und Granatapfel, begleitet von zarten Anklängen an Rosenblüten und Veilchen. Ein idealer Wein, um ihn gekühlt als Aperitif oder zu delikaten Fischgerichten zu trinken
Der Rosato Frizzante „Zero Infinito Cremisi“ von Pojer e Sandri erklärt bereits mit dem Namen des Etiketts seine Bestimmung. Es handelt sich um einen Wein von großer Reinheit und null Einfluss. Er wird ohne den Einsatz von chemischen Produkten im Weinberg oder von Zusatzstoffen im Keller hergestellt. Er ist das Ergebnis eines langen Forschungsprozesses, der auf über vierzig Jahren Erfahrung basiert, die zur einfachsten möglichen Umwandlung der Trauben in Wein geführt haben. Er stammt von widerstandsfähigen Rebsorten, die keine Behandlungen gegen Peronospora und Oidium benötigen. Seine blumigen und fruchtigen Aromen sowie die zarte Spritzigkeit verleihen sofortige Trinkfreude.
„Zero Infinito Cremisi“ Rosato Frizzante ist eine Kreation des Duos Mario Pojer und Fiorentino Sandri, das seit vielen Jahren eine der bedeutendsten Realitäten im Trentino repräsentiert. Das Weingut befindet sich in der Nähe von Faedo und bewirtschaftet etwa dreißig Hektar, die in zahlreiche Parzellen unterteilt sind. Die Cuvée ist das Ergebnis einer Assemblage verschiedener PIWI-Rebsorten, die in der Nähe des Maso Rella in
Grumes, im oberen Val di Cembra. Die Weinberge befinden sich in einer Höhe von 800-900 Metern über dem Meeresspiegel, an steilen Hängen mit südlicher und südwestlicher Ausrichtung. Das Klima ist besonders kühl und immer sehr belüftet, dank der morgendlichen Präsenz der nördlichen Winde aus dem Val di Fiemme und der sanften Nachmittagsbrisen, die vom Gardasee aufsteigen. Die Böden bestehen aus der Zersetzung alter vulkanischer Porphyre. Die Trauben werden sanft gepresst und der Most wird mit einheimischen Hefen in temperaturkontrollierten Edelstahltanks zur Fermentation gebracht. Die zweite Fermentation erfolgt in der Flasche nach der Methode Ancestrale, ohne abschließendes Dégorgement.intensiv und saftig, mit duftendem Fruchtgeschmack, gut ausgewogen mit einem salzigen und sehr frischen Abgang. Ideal zum Genießen beim Aperitif mit einer Platte würziger Wurstwaren.




