Brancaia
Das Weingut Brancaia ist eine bedeutende toskanische Realität, die seit über 40 Jahren große Weine im Gebiet des Chianti und der Maremma produziert. Im Jahr 1981 erwarben Brigitte und Bruno Widmer das Anwesen mit dem Wunsch, daraus eine Exzellenz des Gebiets zu machen. Die Leitung des Weinguts liegt heute in den Händen von Barbara Widmer, die nach ihrem Studium der Önologie alle Aktivitäten des Anwesens leitet und ein Team vertrauenswürdiger Mitarbeiter koordiniert. Die Philosophie hat sich nie geändert. Seit der Gründung war das einzige Ziel stets, die höchstmögliche Qualität ohne Kompromisse zu erreichen. Die Produktion orientierte sich immer an den Traditionen des Gebiets, mit besonderem Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit. Von der Bewirtschaftung der Weinberge bis zu den Entscheidungen im Keller wurden stets Lösungen gesucht, die ein Arbeiten im Einklang mit der natürlichen Umwelt gewährleisten.
Brancaia besitzt Weinberge in verschiedenen Gebieten der Toskana. Das Eigentum ist in drei Güter unterteilt: zwei befinden sich im Gebiet des Chianti Classico und eines in der Maremma. Das Gut Castellina liegt auf einer Höhe von 200–250 Metern über dem Meeresspiegel, mit südlicher und südwestlicher Ausrichtung, auf Böden aus Ton, Sand und Schluff, die sich für Sangiovese, Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc eignen. Die Weinberge von Radda befinden sich in einem der höchstgelegenen Gebiete des Chianti, auf etwa 400 Metern über dem Meeresspiegel, auf kargen und sehr steinigen Böden, die dem Sangiovese und dem Merlot eine außergewöhnliche Finesse und Ausdrucksfrische verleihen. Schließlich liegt das Gut in der Maremma entlang der Küste, im Gemeindegebiet von Grosseto. Das typisch mediterrane Klima, gemildert durch Meeresbrisen, sowie die sandigen und tonhaltigen Böden sind nicht nur für den Sangiovese, sondern auch für die wichtigsten internationalen Rebsorten perfekt geeignet: Cabernet Sauvignon, Petit Verdot, Merlot, Cabernet Franc und Viognier.
Auf dem Land werden die Prinzipien des biologischen Anbaus befolgt, im Respekt vor der Natur und der Biodiversität, um von Natur aus widerstandsfähige Reben zu erhalten, die gesunde und authentische Trauben hervorbringen. Dank einer sorgfältigen Analyse der Böden wurden die am besten geeigneten Klone und Unterlagsreben ausgewählt, um aus jeder Rebsorte das Beste herauszuholen. Das Thema Nachhaltigkeit betrifft nicht nur die Arbeit im Weinberg, sondern auch die Kellerpraktiken, mit der Wahl einer leichten und wenig invasiven Önologie, die auf spontanen Gärungen und autochthonen Hefen basiert. Das gesamte Unternehmen ist von Nachhaltigkeitsprinzipien geprägt, mit der Nutzung erneuerbarer Energie, die durch Photovoltaikanlagen erzeugt wird.
Das Weingut Brancaia ist eine bedeutende toskanische Realität, die seit über 40 Jahren große Weine im Gebiet des Chianti und der Maremma produziert. Im Jahr 1981 erwarben Brigitte und Bruno Widmer das Anwesen mit dem Wunsch, daraus eine Exzellenz des Gebiets zu machen. Die Leitung des Weinguts liegt heute in den Händen von Barbara Widmer, die nach ihrem Studium der Önologie alle Aktivitäten des Anwesens leitet und ein Team vertrauenswürdiger Mitarbeiter koordiniert. Die Philosophie hat sich nie geändert. Seit der Gründung war das einzige Ziel stets, die höchstmögliche Qualität ohne Kompromisse zu erreichen. Die Produktion orientierte sich immer an den Traditionen des Gebiets, mit besonderem Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit. Von der Bewirtschaftung der Weinberge bis zu den Entscheidungen im Keller wurden stets Lösungen gesucht, die ein Arbeiten im Einklang mit der natürlichen Umwelt gewährleisten.
Brancaia besitzt Weinberge in verschiedenen Gebieten der Toskana. Das Eigentum ist in drei Güter unterteilt: zwei befinden sich im Gebiet des Chianti Classico und eines in der Maremma. Das Gut Castellina liegt auf einer Höhe von 200–250 Metern über dem Meeresspiegel, mit südlicher und südwestlicher Ausrichtung, auf Böden aus Ton, Sand und Schluff, die sich für Sangiovese, Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc eignen. Die Weinberge von Radda befinden sich in einem der höchstgelegenen Gebiete des Chianti, auf etwa 400 Metern über dem Meeresspiegel, auf kargen und sehr steinigen Böden, die dem Sangiovese und dem Merlot eine außergewöhnliche Finesse und Ausdrucksfrische verleihen. Schließlich liegt das Gut in der Maremma entlang der Küste, im Gemeindegebiet von Grosseto. Das typisch mediterrane Klima, gemildert durch Meeresbrisen, sowie die sandigen und tonhaltigen Böden sind nicht nur für den Sangiovese, sondern auch für die wichtigsten internationalen Rebsorten perfekt geeignet: Cabernet Sauvignon, Petit Verdot, Merlot, Cabernet Franc und Viognier.
Auf dem Land werden die Prinzipien des biologischen Anbaus befolgt, im Respekt vor der Natur und der Biodiversität, um von Natur aus widerstandsfähige Reben zu erhalten, die gesunde und authentische Trauben hervorbringen. Dank einer sorgfältigen Analyse der Böden wurden die am besten geeigneten Klone und Unterlagsreben ausgewählt, um aus jeder Rebsorte das Beste herauszuholen. Das Thema Nachhaltigkeit betrifft nicht nur die Arbeit im Weinberg, sondern auch die Kellerpraktiken, mit der Wahl einer leichten und wenig invasiven Önologie, die auf spontanen Gärungen und autochthonen Hefen basiert. Das gesamte Unternehmen ist von Nachhaltigkeitsprinzipien geprägt, mit der Nutzung erneuerbarer Energie, die durch Photovoltaikanlagen erzeugt wird.













