Caggiano
Antonio Caggiano ist eine jener Persönlichkeiten, die maßgeblich dazu beigetragen haben, das Image der irpinischen Weine, insbesondere des Taurasi, weltweit zu fördern. Der Sitz des Weinguts befindet sich direkt in der Gemeinde Taurasi, in der Ortschaft Contrada Sala, wo Antonio 1990 offiziell seine Weinbauaktivität begann, nachdem er jahrelang der Fotografie rund um den Globus nachgegangen war, getrieben vom Wunsch, seiner geliebten Heimat besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Heute wird das Anwesen von seinem Sohn Giuseppe mit der Beratung des bekannten Önologen und Universitätsprofessors Luigi Moio geleitet. Eine besondere Erwähnung verdienen die wunderschönen in den Stein gehauenen Räume, in denen Zehntausende von Flaschen bei optimalen Temperatur- und Feuchtigkeitswerten lagern, umgeben von faszinierenden Werkzeugen und landwirtschaftlichen Geräten. Außerdem betreibt die Familie Caggiano ein Agriturismo direkt neben dem Weingut, umgeben von Weinbergen und der grünen Landschaft der Irpinia.
Die vom Weingut Antonio Caggiano bewirtschafteten Weinberge umfassen 32 Hektar, die den einheimischen Kampanischen Rebsorten Aglianico, Fiano, Greco und Falanghina vorbehalten sind. Diese wurzeln auf hügeligen Böden mit Ton-Kalk-Matrix, gelegen zwischen 350 und 600 Metern über dem Meeresspiegel. Die Lese erfolgt per Hand in Kisten, und die im Weingut verwendeten Gefäße umfassen Edelstahltanks und französische Eichenbarriques aus Troncai, Center und Vosges, deren Einsatz je nach Etikett variiert. Im Allgemeinen werden die roten Trauben intensiven Maischungen unterzogen, um die territoriale und sortentypische Essenz zu extrahieren, wobei die Weine anschließend die malolaktische Gärung vollständig durchlaufen, um die natürliche Rauheit des Aglianico zu mildern.
Die vom Weingut Antonio Caggiano erzeugten Etiketten umfassen die drei großen Irpinia-Denominationen: Taurasi, Fiano di Avellino und Greco di Tufo. Darunter sticht zweifellos der Taurasi ‚Vigna Macchia dei Goti‘ hervor, ein Aglianico von außergewöhnlicher Typizität und Klasse, an der Spitze der Qualitätsstufe der Denomination. Daneben fehlen auch nicht Weißweine von bemerkenswerter Feinheit, die den typischen mineralischen Charakter der Irpinia zum Ausdruck bringen können.
Antonio Caggiano ist eine jener Persönlichkeiten, die maßgeblich dazu beigetragen haben, das Image der irpinischen Weine, insbesondere des Taurasi, weltweit zu fördern. Der Sitz des Weinguts befindet sich direkt in der Gemeinde Taurasi, in der Ortschaft Contrada Sala, wo Antonio 1990 offiziell seine Weinbauaktivität begann, nachdem er jahrelang der Fotografie rund um den Globus nachgegangen war, getrieben vom Wunsch, seiner geliebten Heimat besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Heute wird das Anwesen von seinem Sohn Giuseppe mit der Beratung des bekannten Önologen und Universitätsprofessors Luigi Moio geleitet. Eine besondere Erwähnung verdienen die wunderschönen in den Stein gehauenen Räume, in denen Zehntausende von Flaschen bei optimalen Temperatur- und Feuchtigkeitswerten lagern, umgeben von faszinierenden Werkzeugen und landwirtschaftlichen Geräten. Außerdem betreibt die Familie Caggiano ein Agriturismo direkt neben dem Weingut, umgeben von Weinbergen und der grünen Landschaft der Irpinia.
Die vom Weingut Antonio Caggiano bewirtschafteten Weinberge umfassen 32 Hektar, die den einheimischen Kampanischen Rebsorten Aglianico, Fiano, Greco und Falanghina vorbehalten sind. Diese wurzeln auf hügeligen Böden mit Ton-Kalk-Matrix, gelegen zwischen 350 und 600 Metern über dem Meeresspiegel. Die Lese erfolgt per Hand in Kisten, und die im Weingut verwendeten Gefäße umfassen Edelstahltanks und französische Eichenbarriques aus Troncai, Center und Vosges, deren Einsatz je nach Etikett variiert. Im Allgemeinen werden die roten Trauben intensiven Maischungen unterzogen, um die territoriale und sortentypische Essenz zu extrahieren, wobei die Weine anschließend die malolaktische Gärung vollständig durchlaufen, um die natürliche Rauheit des Aglianico zu mildern.
Die vom Weingut Antonio Caggiano erzeugten Etiketten umfassen die drei großen Irpinia-Denominationen: Taurasi, Fiano di Avellino und Greco di Tufo. Darunter sticht zweifellos der Taurasi ‚Vigna Macchia dei Goti‘ hervor, ein Aglianico von außergewöhnlicher Typizität und Klasse, an der Spitze der Qualitätsstufe der Denomination. Daneben fehlen auch nicht Weißweine von bemerkenswerter Feinheit, die den typischen mineralischen Charakter der Irpinia zum Ausdruck bringen können.







