Martissima
Martissima entstand aus dem persönlichen und landwirtschaftlichen Werdegang von Marta Venica, deren Geschichte ihre Wurzeln in ihrer Kindheit zwischen den Rebzeilen des Collio hat. Marta wuchs inmitten von Weinbergen auf und verwandelte diese Vertrautheit dank ihres Studiums der Weinbaukunde und Önologie in ihre Berufung. Danach setzte sie ihre Ausbildung durch Weinlesen und Erfahrungen auf der ganzen Welt fort. Nach ihren Reisen um die Welt war es an der Zeit, nach Hause zurückzukehren und etwas ganz Eigenes aufzubauen. Nur ein Jahr nach Abschluss ihres Studiums bewirtschaftet sie ihre erste Parzelle und Martissima nimmt Gestalt an, ein persönliches Projekt auf der Suche nach Respekt für das Land und die Region. All dies im Herzen des friaulischen Collio, zwischen sanften Hügeln, Wäldern und historischen Weinbergen, die die Erinnerung an die Zeit und die Kraft der autochthonen Rebsorten bewahren.
Im Weinberg und im Weinkeller folgt Marta den Prinzipien der Biodynamik, ausgehend von der Idee, dass Trauben lebendige Materie sind, durchdrungen von einer Urkraft, die bewahrt und begleitet werden muss. Die Weinberge werden aufgrund ihrer natürlichen Eignung ausgewählt, sind von Wäldern umgeben und in ein Gleichgewicht der Artenvielfalt eingebettet, das jegliche chemische Abkürzung überflüssig macht. Permanente Begrünung, die Pflege einer maximalen Vegetationsausdehnung und die Achtung der natürlichen Zyklen bilden die Grundlage der täglichen Arbeit. Der Boden, reich an organischen Substanzen und auf dem berühmten Ponca-Boden des Collio gelegen, wird durch eine zirkuläre Landwirtschaft regeneriert: Rebtriebe, Traubenstiele und Trester werden zu Kompost, Kräutertees und selbst hergestellten Bodenverbesserungsmitteln. Im Weinkeller erfolgt die Gärung spontan, gesteuert durch einheimische Hefen, und jeder Eingriff wird auf das unbedingt Notwendige reduziert, damit der Ort selbst sprechen kann.
Die Weine von Martissima spiegeln diesen Ansatz auf ehrliche Weise wider: lebendig, tiefgründig, aber niemals zu konstruiert. In der Nase und am Gaumen zeigen sie sich vollmundig, aber stets straff, durchzogen von einer intensiven Frische und einer mineralischen Struktur, dem unverwechselbaren Markenzeichen des Collio und seiner Ponca-Böden. Unter den Weißweinen dominieren einheimische Rebsorten wie Friulano, Ribolla und Malvasia Istriana, während unter den Rotweinen neben dem lokalen Schioppettino auch Weine auf Merlot-Basis zu finden sind, eine in der Region sehr beliebte auswärtige Rebsorte. Es handelt sich um mehr als nur einfache Etiketten, sondern um sensible Interpretationen eines Territoriums, die heute Emotionen wecken und im Laufe der Zeit überraschen sollen, indem sie die Idee in das Glas bringen, dass der Anbau von Reben in erster Linie bedeutet, das Leben zu kultivieren.
Martissima entstand aus dem persönlichen und landwirtschaftlichen Werdegang von Marta Venica, deren Geschichte ihre Wurzeln in ihrer Kindheit zwischen den Rebzeilen des Collio hat. Marta wuchs inmitten von Weinbergen auf und verwandelte diese Vertrautheit dank ihres Studiums der Weinbaukunde und Önologie in ihre Berufung. Danach setzte sie ihre Ausbildung durch Weinlesen und Erfahrungen auf der ganzen Welt fort. Nach ihren Reisen um die Welt war es an der Zeit, nach Hause zurückzukehren und etwas ganz Eigenes aufzubauen. Nur ein Jahr nach Abschluss ihres Studiums bewirtschaftet sie ihre erste Parzelle und Martissima nimmt Gestalt an, ein persönliches Projekt auf der Suche nach Respekt für das Land und die Region. All dies im Herzen des friaulischen Collio, zwischen sanften Hügeln, Wäldern und historischen Weinbergen, die die Erinnerung an die Zeit und die Kraft der autochthonen Rebsorten bewahren.
Im Weinberg und im Weinkeller folgt Marta den Prinzipien der Biodynamik, ausgehend von der Idee, dass Trauben lebendige Materie sind, durchdrungen von einer Urkraft, die bewahrt und begleitet werden muss. Die Weinberge werden aufgrund ihrer natürlichen Eignung ausgewählt, sind von Wäldern umgeben und in ein Gleichgewicht der Artenvielfalt eingebettet, das jegliche chemische Abkürzung überflüssig macht. Permanente Begrünung, die Pflege einer maximalen Vegetationsausdehnung und die Achtung der natürlichen Zyklen bilden die Grundlage der täglichen Arbeit. Der Boden, reich an organischen Substanzen und auf dem berühmten Ponca-Boden des Collio gelegen, wird durch eine zirkuläre Landwirtschaft regeneriert: Rebtriebe, Traubenstiele und Trester werden zu Kompost, Kräutertees und selbst hergestellten Bodenverbesserungsmitteln. Im Weinkeller erfolgt die Gärung spontan, gesteuert durch einheimische Hefen, und jeder Eingriff wird auf das unbedingt Notwendige reduziert, damit der Ort selbst sprechen kann.
Die Weine von Martissima spiegeln diesen Ansatz auf ehrliche Weise wider: lebendig, tiefgründig, aber niemals zu konstruiert. In der Nase und am Gaumen zeigen sie sich vollmundig, aber stets straff, durchzogen von einer intensiven Frische und einer mineralischen Struktur, dem unverwechselbaren Markenzeichen des Collio und seiner Ponca-Böden. Unter den Weißweinen dominieren einheimische Rebsorten wie Friulano, Ribolla und Malvasia Istriana, während unter den Rotweinen neben dem lokalen Schioppettino auch Weine auf Merlot-Basis zu finden sind, eine in der Region sehr beliebte auswärtige Rebsorte. Es handelt sich um mehr als nur einfache Etiketten, sondern um sensible Interpretationen eines Territoriums, die heute Emotionen wecken und im Laufe der Zeit überraschen sollen, indem sie die Idee in das Glas bringen, dass der Anbau von Reben in erster Linie bedeutet, das Leben zu kultivieren.










